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2026|2027 VERWANDLUNGEN
Itzehoe 28.8.26
Stadtkirche St. Laurentii, Itzehoe
Freitag,
28.08.2026
19.00 Uhr Konzert
Itzehoe, St. Laurentii
Freitag,
28.08.2026
19.00 Uhr Konzert
Itzehoe, St. Laurentii
CPE.Bach.Akademie.Hamburg on tour: Itzehoe

Ein Projekt im Rahmen der „Bach.Klangspuren durch Europa“

Zu Beginn der Saison 2026/27 konzertiert der CPE.Bach.Chor.Hamburg mit einem in dieser Form erstmals zu erlebenden Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Ouvertüre D-Dur

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)
Wachet auf, ruft uns die Stimme

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)
Fantasie c-Moll

Johann Sebastian Bach
Jesu, meine Freude

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sinfonie F-Dur

Johann Christian Bach (1735-1782)
Magnificat für Doppelchor

CPE.Bach.Chor.Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung & Orgel

Tickets an der Abendkasse: 15 € | erm. 10 €

Beschreibung

Freiheit hören. Aufklärung fühlen. Musik für Alle.

Die Musik von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen ist in Töne gefasste Aufklärung: klar, menschlich, frei. Sie steht für das Überwinden alter Ordnungen – wie der hanseatische Geist für Selbstbestimmung und Weltoffenheit. Das Internationale Bachfest Hamburg positioniert die Musik der Bach-Familie und ihre Aufklärungsideale als Impuls für die Herausforderungen unserer Zeit: mit Konzerten, Akademien, Gesprächen und Formaten für alle, die Enlightenment hören, denken und fühlen wollen. Offen. Liberal. Hanseatisch.

Zu Beginn der Saison 2026/27 konzertiert der CPE.Bach.Chor.Hamburg mit einem einzigartigen und in dieser Form erstmals zu erlebenden Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian Bach. Das Programm verbindet ca. 200 Jahre Musikgeschichte miteinander, denn es vereint sowohl Klänge des Stilo antico (Palestrina & Schütz-Zeit) und des Hochbarock – aber auch solche aus der Zeit der Empfindsamkeit, des Sturm & Drang sowie der Aufklärung. Die Konzertorte in Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind allesamt Orte aus dem europaweiten Notenvertriebssystem von CPE Bach.

Beschreibung

Freiheit hören. Aufklärung fühlen. Musik für Alle.

Die Musik von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen ist in Töne gefasste Aufklärung: klar, menschlich, frei. Sie steht für das Überwinden alter Ordnungen – wie der hanseatische Geist für Selbstbestimmung und Weltoffenheit. Das Internationale Bachfest Hamburg positioniert die Musik der Bach-Familie und ihre Aufklärungsideale als Impuls für die Herausforderungen unserer Zeit: mit Konzerten, Akademien, Gesprächen und Formaten für alle, die Enlightenment hören, denken und fühlen wollen. Offen. Liberal. Hanseatisch.

Zu Beginn der Saison 2026/27 konzertiert der CPE.Bach.Chor.Hamburg mit einem einzigartigen und in dieser Form erstmals zu erlebenden Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian Bach. Das Programm verbindet ca. 200 Jahre Musikgeschichte miteinander, denn es vereint sowohl Klänge des Stilo antico (Palestrina & Schütz-Zeit) und des Hochbarock – aber auch solche aus der Zeit der Empfindsamkeit, des Sturm & Drang sowie der Aufklärung. Die Konzertorte in Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind allesamt Orte aus dem europaweiten Notenvertriebssystem von CPE Bach.

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30.8.26 Wolfenbüttel
Hauptkirche Beatae Mariae Virginis, Wolfenbüttel
Sonntag,
30.08.2026
17.00 Uhr Konzert
Wolfenbüttel, Hauptkirche Beatae Mariae Virginis
Sonntag,
30.08.2026
17.00 Uhr Konzert
Wolfenbüttel, Hauptkirche Beatae Mariae Virginis
CPE.Bach.Akademie.Hamburg on tour: Wolfenbüttel

Ein Projekt im Rahmen der „Bach.Klangspuren durch Europa“

Zu Beginn der Saison 2026/27 konzertiert der CPE.Bach.Chor.Hamburg mit einem in dieser Form erstmals zu erlebenden Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen.

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Ouvertüre D-Dur

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)
Wachet auf, ruft uns die Stimme

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)
Fantasie c-Moll

Johann Sebastian Bach
Jesu, meine Freude

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sinfonie F-Dur

Johann Christian Bach (1735-1782)
Magnificat für Doppelchor

CPE.Bach.Chor.Hamburg
Hansjörg Albrecht Leitung & Orgel

Tickets an der Abendkasse: 15 € | erm. 10 €
VVK bei Buchhandlung Behr

Beschreibung

Freiheit hören. Aufklärung fühlen. Musik für Alle.

Die Musik von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen ist in Töne gefasste Aufklärung: klar, menschlich, frei. Sie steht für das Überwinden alter Ordnungen – wie der hanseatische Geist für Selbstbestimmung und Weltoffenheit. Das Internationale Bachfest Hamburg positioniert die Musik der Bach-Familie und ihre Aufklärungsideale als Impuls für die Herausforderungen unserer Zeit: mit Konzerten, Akademien, Gesprächen und Formaten für alle, die Enlightenment hören, denken und fühlen wollen. Offen. Liberal. Hanseatisch.

Zu Beginn der Saison 2026/27 konzertiert der CPE.Bach.Chor.Hamburg mit einem einzigartigen und in dieser Form erstmals zu erlebenden Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian Bach. Das Programm verbindet ca. 200 Jahre Musikgeschichte miteinander, denn es vereint sowohl Klänge des Stilo antico (Palestrina & Schütz-Zeit) und des Hochbarock – aber auch solche aus der Zeit der Empfindsamkeit, des Sturm & Drang sowie der Aufklärung. Die Konzertorte in Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind allesamt Orte aus dem europaweiten Notenvertriebssystem von CPE Bach.

Beschreibung

Freiheit hören. Aufklärung fühlen. Musik für Alle.

Die Musik von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen ist in Töne gefasste Aufklärung: klar, menschlich, frei. Sie steht für das Überwinden alter Ordnungen – wie der hanseatische Geist für Selbstbestimmung und Weltoffenheit. Das Internationale Bachfest Hamburg positioniert die Musik der Bach-Familie und ihre Aufklärungsideale als Impuls für die Herausforderungen unserer Zeit: mit Konzerten, Akademien, Gesprächen und Formaten für alle, die Enlightenment hören, denken und fühlen wollen. Offen. Liberal. Hanseatisch.

Zu Beginn der Saison 2026/27 konzertiert der CPE.Bach.Chor.Hamburg mit einem einzigartigen und in dieser Form erstmals zu erlebenden Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach und seinen vier Söhnen Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian Bach. Das Programm verbindet ca. 200 Jahre Musikgeschichte miteinander, denn es vereint sowohl Klänge des Stilo antico (Palestrina & Schütz-Zeit) und des Hochbarock – aber auch solche aus der Zeit der Empfindsamkeit, des Sturm & Drang sowie der Aufklärung. Die Konzertorte in Schleswig-Holstein und Niedersachsen sind allesamt Orte aus dem europaweiten Notenvertriebssystem von CPE Bach.

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Cpeb Chor
CPE.Bach.Chor.Hamburg©Swanhild Kruckelmann
Freitag,
06.11.2026
18.45 Uhr Einführung
19.30 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Freitag,
06.11.2026
18.45 Uhr Einführung
19.30 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Händel: Israel in Egypt

Diese Aufführung ist Teil des Händel-Zyklus der CPE.Bach.Akademie.Hamburg.

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Israel in Egypt HWV 54, Oratorium in drei Teilen für Soli, Chor und Orchester

CPE.Bach.Young.Artists (Solisten)
CPE.Bach.Chor.Hamburg
Hamburg.Baroque
Hansjörg Albrecht
 Cembalo & Leitung

Beschreibung

Erkämpfte Freiheit

Es hätte der Beginn einer wundervollen Völkerfreundschaft sein können: Der begabte Hebräer Josef aus dem ländlich geprägten Kanaan gelangt in Ägypten vom Versklavten zu großem Einfluss am Hof des Pharao. Mit seinem vorausschauenden Handeln trägt er entscheidend dazu bei, das Land vor einer schweren Hungersnot zu bewahren. Aus Dank erlaubt der Pharao Josef, seine gesamte Familie mitsamt ihrem Besitz nach Ägypten zu holen. So siedeln die Vorfahren der zwölf Stämme Israels in der Hoffnung auf Sicherheit und ein besseres Leben nach Ägypten über.

Aus anfänglicher Gastfreundschaft und Toleranz gegenüber den Hebräern wird aber bald Misstrauen, Unterdrückung und schließlich Versklavung. Mit Mose tritt eine Figur auf den Plan, die zwischen Macht und Ohnmacht, Zweifel und Berufung steht. Gott sendet ihn, um sein Volk aus Ägypten zu führen – doch der Pharao verweigert sich. Was folgt, sind die berühmten „Plagen“: Zeichen und Wunder, die nicht nur Natur und Ordnung erschüttern, sondern auch den inneren Zustand eines Herrschers offenbaren, dessen Herz immer härter wird. Blutroter Nil, Frösche, Finsternis und Tod werden zu Bildern für Angst, Hybris und Hoffnung auf Befreiung. Die biblischen Texte erzählen dabei weit mehr als historische Katastrophen: Sie handeln von Machtmissbrauch und Freiheit, von menschlicher Verblendung und göttlichem Eingreifen – Themen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Georg Friedrich Händels Oratorium Israel in Egypt entstand 1738 und wurde 1739 in London uraufgeführt. Es gehört zu seinen ungewöhnlichsten Werken, weil der Chor hier eine besonders dominante Rolle übernimmt und die Handlung fast durchgehend trägt. Statt einer opernhaften Abfolge von Arien entfaltet Händel die biblische Exodus-Geschichte in großen Chorszenen und eindrucksvollen Klangbildern, etwa bei den zehn Plagen und beim Durchzug durchs Rote Meer.
Musikhistorisch ist das Werk besonders bemerkenswert, weil Händel mit dramatischer Malerei, kontrastreichen Orchesterfarben und monumentaler Chorarchitektur eine fast oratorische „Kolossalform“ schafft, welche die kollektive Erfahrung des befreiten Volkes ins Zentrum rückt. Gerade darin liegt seine Tiefe: Das Werk verbindet biblische Rettungserzählung, politische Resonanzen und eine hochverdichtete musikalische Rhetorik von Leid, Bedrängnis und Erlösung.

Beschreibung

Erkämpfte Freiheit

Es hätte der Beginn einer wundervollen Völkerfreundschaft sein können: Der begabte Hebräer Josef aus dem ländlich geprägten Kanaan gelangt in Ägypten vom Versklavten zu großem Einfluss am Hof des Pharao. Mit seinem vorausschauenden Handeln trägt er entscheidend dazu bei, das Land vor einer schweren Hungersnot zu bewahren. Aus Dank erlaubt der Pharao Josef, seine gesamte Familie mitsamt ihrem Besitz nach Ägypten zu holen. So siedeln die Vorfahren der zwölf Stämme Israels in der Hoffnung auf Sicherheit und ein besseres Leben nach Ägypten über.

Aus anfänglicher Gastfreundschaft und Toleranz gegenüber den Hebräern wird aber bald Misstrauen, Unterdrückung und schließlich Versklavung. Mit Mose tritt eine Figur auf den Plan, die zwischen Macht und Ohnmacht, Zweifel und Berufung steht. Gott sendet ihn, um sein Volk aus Ägypten zu führen – doch der Pharao verweigert sich. Was folgt, sind die berühmten „Plagen“: Zeichen und Wunder, die nicht nur Natur und Ordnung erschüttern, sondern auch den inneren Zustand eines Herrschers offenbaren, dessen Herz immer härter wird. Blutroter Nil, Frösche, Finsternis und Tod werden zu Bildern für Angst, Hybris und Hoffnung auf Befreiung. Die biblischen Texte erzählen dabei weit mehr als historische Katastrophen: Sie handeln von Machtmissbrauch und Freiheit, von menschlicher Verblendung und göttlichem Eingreifen – Themen, die bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Georg Friedrich Händels Oratorium Israel in Egypt entstand 1738 und wurde 1739 in London uraufgeführt. Es gehört zu seinen ungewöhnlichsten Werken, weil der Chor hier eine besonders dominante Rolle übernimmt und die Handlung fast durchgehend trägt. Statt einer opernhaften Abfolge von Arien entfaltet Händel die biblische Exodus-Geschichte in großen Chorszenen und eindrucksvollen Klangbildern, etwa bei den zehn Plagen und beim Durchzug durchs Rote Meer.
Musikhistorisch ist das Werk besonders bemerkenswert, weil Händel mit dramatischer Malerei, kontrastreichen Orchesterfarben und monumentaler Chorarchitektur eine fast oratorische „Kolossalform“ schafft, welche die kollektive Erfahrung des befreiten Volkes ins Zentrum rückt. Gerade darin liegt seine Tiefe: Das Werk verbindet biblische Rettungserzählung, politische Resonanzen und eine hochverdichtete musikalische Rhetorik von Leid, Bedrängnis und Erlösung.

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Milberg Axel
Axel Milberg©Jim Rakete
Samstag,
12.12.2026
19.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Samstag,
12.12.2026
19.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Weihnachten bei den Buddenbrooks

Axel Milberg liest aus Thomas Manns beliebtem Roman Die Buddenbrooks und lässt festliche Weihnachtsstimmung in Norddeutschland um 1900 lebendig werden.

CPE.Bach.Chor.Hamburg
Axel Milberg Lesung
Hansjörg Albrecht Klavier & Leitung

Beschreibung

„Zögernd trat Hanno ein und blieb, von dem Glanz geblendet, einen Augenblick an der Tür stehen... Weihnachten aus Kinderaugen? Das Publikum darf sich von Axel Milberg mit Thomas Manns großem, in Lübeck angesiedelten Jahrhundertroman mitnehmen lassen in die festliche Atmosphäre des Weihnachtszimmers der Familie Buddenbrook, das diese vergangene und gleichzeitig vertraute Welt lebendig werden lässt.

Begleitet wird er traditionell vom CPE.Bach.Chor.Hamburg. Unter der Leitung von Hansjörg Albrecht entsteht ein vorweihnachtliches Programm, in dem Musik und Wort zu einem Abend verschmelzen, der die Atmosphäre eines norddeutschen Weihnachtsfestes um 1900 eindrucksvoll einfängt. Ein Abend voll literarischer Tiefe und vertrauten Melodien, der einlädt, dem Alltag einen kleinen Moment zu entfliehen und in eine vergangene Welt einzutauchen.

Beschreibung

„Zögernd trat Hanno ein und blieb, von dem Glanz geblendet, einen Augenblick an der Tür stehen... Weihnachten aus Kinderaugen? Das Publikum darf sich von Axel Milberg mit Thomas Manns großem, in Lübeck angesiedelten Jahrhundertroman mitnehmen lassen in die festliche Atmosphäre des Weihnachtszimmers der Familie Buddenbrook, das diese vergangene und gleichzeitig vertraute Welt lebendig werden lässt.

Begleitet wird er traditionell vom CPE.Bach.Chor.Hamburg. Unter der Leitung von Hansjörg Albrecht entsteht ein vorweihnachtliches Programm, in dem Musik und Wort zu einem Abend verschmelzen, der die Atmosphäre eines norddeutschen Weihnachtsfestes um 1900 eindrucksvoll einfängt. Ein Abend voll literarischer Tiefe und vertrauten Melodien, der einlädt, dem Alltag einen kleinen Moment zu entfliehen und in eine vergangene Welt einzutauchen.

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Laeiszhalle Navina
©Navina Schoß
Sonntag,
13.12.2026
12.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Sonntag,
13.12.2026
12.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Weihnachten bei den Buddenbrooks

Axel Milberg liest aus Thomas Manns beliebtem Roman Die Buddenbrooks und lässt festliche Weihnachtsstimmung in Norddeutschland um 1900 lebendig werden.

CPE.Bach.Chor.Hamburg
Axel Milberg Lesung
Hansjörg Albrecht Klavier & Leitung

Beschreibung

Zögernd trat Hanno ein und blieb, von dem Glanz geblendet, einen Augenblick an der Tür stehen... Weihnachten aus Kinderaugen? Das Publikum darf sich von Axel Milberg mit Thomas Manns großem, in Lübeck angesiedelten Jahrhundertroman mitnehmen lassen in die festliche Atmosphäre des Weihnachtszimmers der Familie Buddenbrook, das diese vergangene und gleichzeitig vertraute Welt lebendig werden lässt.

Begleitet wird er traditionell vom CPE.Bach.Chor.Hamburg. Unter der Leitung von Hansjörg Albrecht entsteht ein vorweihnachtliches Programm, in dem Musik und Wort zu einem Abend verschmelzen, der die Atmosphäre eines norddeutschen Weihnachtsfestes um 1900 eindrucksvoll einfängt. Ein Abend voll literarischer Tiefe und vertrauten Melodien, der einlädt, dem Alltag einen kleinen Moment zu entfliehen und in eine vergangene Welt einzutauchen.

Beschreibung

Zögernd trat Hanno ein und blieb, von dem Glanz geblendet, einen Augenblick an der Tür stehen... Weihnachten aus Kinderaugen? Das Publikum darf sich von Axel Milberg mit Thomas Manns großem, in Lübeck angesiedelten Jahrhundertroman mitnehmen lassen in die festliche Atmosphäre des Weihnachtszimmers der Familie Buddenbrook, das diese vergangene und gleichzeitig vertraute Welt lebendig werden lässt.

Begleitet wird er traditionell vom CPE.Bach.Chor.Hamburg. Unter der Leitung von Hansjörg Albrecht entsteht ein vorweihnachtliches Programm, in dem Musik und Wort zu einem Abend verschmelzen, der die Atmosphäre eines norddeutschen Weihnachtsfestes um 1900 eindrucksvoll einfängt. Ein Abend voll literarischer Tiefe und vertrauten Melodien, der einlädt, dem Alltag einen kleinen Moment zu entfliehen und in eine vergangene Welt einzutauchen.

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Valentina Farcas  Copyright Dario Acosta
Valentina Farcas©Dario Acosta
Sonntag,
13.12.2026
18.00 Uhr Konzert
Hamburg, Elbphilharmonie
Großer Saal
Sonntag,
13.12.2026
18.00 Uhr Konzert
Hamburg, Elbphilharmonie
Großer Saal
Weihnachten mit Mozart

Helles Strahlen, gleißendes Licht und fröhliche Zuversicht verspricht der Mozart-Abend im Advent mit der CPE.Bach.Akademie.Hamburg:
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Exsultate, jubilate, Motette für Sopran F-Dur KV 158a
Sinfonie C-Dur KV 425 (Linzer Sinfonie)
Große Messe c-Moll KV 427

Valentina Farcas Sopran
CPE.Bach.Chor.Hamburg
Hamburg.Baroque
Hansjörg Albrecht Leitung

Beschreibung

Dieser Mozart-Abend in der Adventszeit mit der CPE.Bach.Akademie.Hamburg ist mit seinem Leuchten weit mehr als vorweihnachtliche Besinnlichkeit und Einkehr. Bereits das Exsultate, jubilate für Sopransolo und Orchester ist ein Feuerwerk der Freude. Entstanden ist dieses Schaustück italienischer Operngesangskunst auf Mozarts dritter Italienreise 1773 für eine Aufführung in der Theatinerkirche San Antonio in Mailand. Nach dem großen Erfolg seiner Oper Lucio Silla, welche im Dezember 1772 erstmal in Mailand auf die Bühne kam, schrieb der 17-jährige Mozart diese virtuose Solokantate quasi zwischendurch seinem Opern-Titelhelden, dem berühmten Soprankastraten Venanzio Rauzzini, als Handgelenksübung förmlich auf den Leib. Das Exsultate erklang drei Wochen nach der Lucio Silla-Premiere und ist eine von Mozarts schillerndsten Eingebungen.

Die sog. Linzer Sinfonie entstand zehn Jahre später während eines Aufenthalts Mozarts in Linz. Da für ein kurzfristig angesetztes Akademiekonzert ein passendes sinfonisches Werk fehlte, komponierte Mozart diese, mit Pauken und Trompeten besetzte Sinfonie, die ein eindrucksvolles Zeugnis seiner schöpferischen Kraft ist, in nur wenigen Tagen. Bereits die feierliche, langsame Einleitung eröffnet einen Klangraum von majestätischer Größe, bevor sich der erste Satz mit Energie und Eleganz entfaltet. Das innige Andante, das anmutige Menuett und das temperamentvolle Finale verbinden festlichen Glanz und melodischem Reichtum und machen die Linzer Sinfonie zu einem Höhepunkt von Mozarts sinfonischem Schaffen.

Im Zentrum des Abends steht die große C-Moll-Messe, eines der monumentalsten geistlichen Werke Mozarts, die 1783 in Salzburg mit Constanze Mozart als Solistin uraufgeführt wurde. Obwohl sie unvollendet geblieben ist, entfaltet sie eine überwältigende Ausdruckskraft, vielleicht auch, weil sie mit dem Tod von Mozarts erstem geborenen Sohn in Verbindung stehen könnte. Schon das Kyrie des Anfangs hat eine religiöse Tiefe, die weit über liturgische Musik hinausweist. Die Messe ist zugleich persönlich und in höchstem Maße feierlich – wie ein großes musikalisches Glaubensbekenntnis Mozarts, was auch an der rätselhaften Entstehungsgeschichte liegen mag.

Warum Mozart das Werk nie vollendete, ist bis heute nicht umfassend geklärt. Sollte er wirklich bei der Komposition des Et incarnatus est – einem der schönsten Sätze, die uns von Mozart überliefert sind – an die Geburt seines Sohnes gedacht haben? Dann wäre ein Ende der Arbeiten just an dieser Stelle nach der Nachricht vom Tod seines Sohnes folgerichtig. Für die Nachwelt bleibt die C-Moll-Messe rätselhaft und gleichzeitig – wie auch Mozarts Requiem ein musikalischer Torso von außergewöhnlicher Schönheit.

Einen Tag vor dem Todestag von Carl Philipp Emanuel Bach, den Mozart sehr verehrte, bringen unter der Leitung von Hansjörg Albrecht, einem international ausgewiesenen Experten für die Musik des 18. Jh., ein handverlesenes Solistenquartett, der CPE.Bach.Chor.Hamburg und das Orchester Hamburg.Baroque dieses Werk, welches von Bach und Händel in hohem Maße inspiriert ist und von der musikalischen Bedeutung Bachs H-Moll-Messe und Beethovens Missa Solemnis ebenbürtig ist, zum Leuchten und Strahlen.

Beschreibung

Dieser Mozart-Abend in der Adventszeit mit der CPE.Bach.Akademie.Hamburg ist mit seinem Leuchten weit mehr als vorweihnachtliche Besinnlichkeit und Einkehr. Bereits das Exsultate, jubilate für Sopransolo und Orchester ist ein Feuerwerk der Freude. Entstanden ist dieses Schaustück italienischer Operngesangskunst auf Mozarts dritter Italienreise 1773 für eine Aufführung in der Theatinerkirche San Antonio in Mailand. Nach dem großen Erfolg seiner Oper Lucio Silla, welche im Dezember 1772 erstmal in Mailand auf die Bühne kam, schrieb der 17-jährige Mozart diese virtuose Solokantate quasi zwischendurch seinem Opern-Titelhelden, dem berühmten Soprankastraten Venanzio Rauzzini, als Handgelenksübung förmlich auf den Leib. Das Exsultate erklang drei Wochen nach der Lucio Silla-Premiere und ist eine von Mozarts schillerndsten Eingebungen.

Die sog. Linzer Sinfonie entstand zehn Jahre später während eines Aufenthalts Mozarts in Linz. Da für ein kurzfristig angesetztes Akademiekonzert ein passendes sinfonisches Werk fehlte, komponierte Mozart diese, mit Pauken und Trompeten besetzte Sinfonie, die ein eindrucksvolles Zeugnis seiner schöpferischen Kraft ist, in nur wenigen Tagen. Bereits die feierliche, langsame Einleitung eröffnet einen Klangraum von majestätischer Größe, bevor sich der erste Satz mit Energie und Eleganz entfaltet. Das innige Andante, das anmutige Menuett und das temperamentvolle Finale verbinden festlichen Glanz und melodischem Reichtum und machen die Linzer Sinfonie zu einem Höhepunkt von Mozarts sinfonischem Schaffen.

Im Zentrum des Abends steht die große C-Moll-Messe, eines der monumentalsten geistlichen Werke Mozarts, die 1783 in Salzburg mit Constanze Mozart als Solistin uraufgeführt wurde. Obwohl sie unvollendet geblieben ist, entfaltet sie eine überwältigende Ausdruckskraft, vielleicht auch, weil sie mit dem Tod von Mozarts erstem geborenen Sohn in Verbindung stehen könnte. Schon das Kyrie des Anfangs hat eine religiöse Tiefe, die weit über liturgische Musik hinausweist. Die Messe ist zugleich persönlich und in höchstem Maße feierlich – wie ein großes musikalisches Glaubensbekenntnis Mozarts, was auch an der rätselhaften Entstehungsgeschichte liegen mag.

Warum Mozart das Werk nie vollendete, ist bis heute nicht umfassend geklärt. Sollte er wirklich bei der Komposition des Et incarnatus est – einem der schönsten Sätze, die uns von Mozart überliefert sind – an die Geburt seines Sohnes gedacht haben? Dann wäre ein Ende der Arbeiten just an dieser Stelle nach der Nachricht vom Tod seines Sohnes folgerichtig. Für die Nachwelt bleibt die C-Moll-Messe rätselhaft und gleichzeitig – wie auch Mozarts Requiem ein musikalischer Torso von außergewöhnlicher Schönheit.

Einen Tag vor dem Todestag von Carl Philipp Emanuel Bach, den Mozart sehr verehrte, bringen unter der Leitung von Hansjörg Albrecht, einem international ausgewiesenen Experten für die Musik des 18. Jh., ein handverlesenes Solistenquartett, der CPE.Bach.Chor.Hamburg und das Orchester Hamburg.Baroque dieses Werk, welches von Bach und Händel in hohem Maße inspiriert ist und von der musikalischen Bedeutung Bachs H-Moll-Messe und Beethovens Missa Solemnis ebenbürtig ist, zum Leuchten und Strahlen.

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Cpeb Chor
CPE.Bach.Chor.Hamburg©Swanhild Kruckelmann
Donnerstag,
31.12.2026
16.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Donnerstag,
31.12.2026
16.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Beethoven: 9. Sinfonie

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Mandy Fredrich Sopran
Sophie Harmsen Alt
AJ Glueckert Tenor
Tobias Schabel Bass

CPE.Bach.Chor.Hamburg
Symphoniker Hamburg
Alexander Briger Leitung

Veranstalter: Symphoniker Hamburg

Beschreibung

Ob auch in diesem Jahr zu Silvester wieder Lichterschein und Rauch des Feuerwerks ab Mitternacht den Sternenhimmel verdecken? Es ist davon auszugehen… Oder doch nur die Wolkendecke? Beethovens Neunte zum Jahreswechsel in der Laeiszhalle ist auf jeden Fall ein Fixstern im hanseatischen Konzertkalender und verspricht den Feuertrunkenen alles verbindende Freude – in Klang statt in Pyrotechnik gegossen. „Freude, schöner Götterfunken!“

Beschreibung

Ob auch in diesem Jahr zu Silvester wieder Lichterschein und Rauch des Feuerwerks ab Mitternacht den Sternenhimmel verdecken? Es ist davon auszugehen… Oder doch nur die Wolkendecke? Beethovens Neunte zum Jahreswechsel in der Laeiszhalle ist auf jeden Fall ein Fixstern im hanseatischen Konzertkalender und verspricht den Feuertrunkenen alles verbindende Freude – in Klang statt in Pyrotechnik gegossen. „Freude, schöner Götterfunken!“

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Laeiszhalle 3418865 1280
©pixabay
Freitag,
01.01.2027
19.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Freitag,
01.01.2027
19.00 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Beethoven: 9. Sinfonie

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Mandy Fredrich Sopran
Sophie Harmsen Alt
AJ Glueckert Tenor
Tobias Schabel Bass

CPE.Bach.Chor.Hamburg
Symphoniker Hamburg
Alexander Briger Leitung

Veranstalter: Symphoniker Hamburg

Beschreibung

Ob auch in diesem Jahr zu Silvester wieder Lichterschein und Rauch des Feuerwerks ab Mitternacht den Sternenhimmel verdecken? Es ist davon auszugehen… Oder doch nur die Wolkendecke? Beethovens Neunte zum Jahreswechsel in der Laeiszhalle ist auf jeden Fall ein Fixstern im hanseatischen Konzertkalender und verspricht den Feuertrunkenen alles verbindende Freude – in Klang statt in Pyrotechnik gegossen. „Freude, schöner Götterfunken!“

Beschreibung

Ob auch in diesem Jahr zu Silvester wieder Lichterschein und Rauch des Feuerwerks ab Mitternacht den Sternenhimmel verdecken? Es ist davon auszugehen… Oder doch nur die Wolkendecke? Beethovens Neunte zum Jahreswechsel in der Laeiszhalle ist auf jeden Fall ein Fixstern im hanseatischen Konzertkalender und verspricht den Feuertrunkenen alles verbindende Freude – in Klang statt in Pyrotechnik gegossen. „Freude, schöner Götterfunken!“

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Volle Foto Carsten Sander
Michael Volle©Carsten Sander
Samstag,
22.05.2027
19.30 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Samstag,
22.05.2027
19.30 Uhr Konzert
Hamburg, Laeiszhalle
Großer Saal
Mendelssohn Bartholdy: Elias

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Elias op. 70, Oratorium nach Worten des Alten Testaments

Michael Volle Bass (Elias)
CPE.***Bach.***Chor.Hamburg
Staatskapelle Halle
Hansjörg Albrecht Leitung

Beschreibung

Zwischen Zweifel und Vertrauen

Elias – ein zorniger Prophet, und ein Mann voller Zweifel. Ein Eiferer, der zum Töten aufruft, und doch ein Mensch, der Mitleid und Güte beweist. Die Titelfigur in Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium Elias ist kein starrer Säulenheiliger, sondern ein Charakter aus Fleisch und Blut. Mendelssohn Bartholdys visionäre Musik mit ihren Schilderungen von Stürmen, Erdbeben, Wasserfluten und Feuer wirft sich voll elementarer Wucht hinein in diese alttestamentarische Geschichte und vergisst aber auch die Momente des Trostes nicht. Damit wurde der Elias zum beliebtesten Oratorium des 19. Jahrhunderts. Auf Ikonen der Ostkirche sitzt der bärtige Elias einsam im Wald und blickt erwartungsvoll auf einen Raben, der ihm Speisen bringt; auf einem Gemälde von Lucas Cranach steht er dagegen mitten in einer wimmelnden Menschenmenge und fordert erfolgreich die Priester des Götzen Baal heraus. Elias, Elia, Elija heißt soviel wie „Mein Gott ist der Herr“. Und das beweist dieser Gottesmann, ob als Einsiedler oder als donnernder Prophet.

In dieser besonderen Aufführung übernimmt der international gefeierte Bariton Michael Volle die Titelpartie und verkörpert den Propheten als zerrissene, zutiefst menschliche Gestalt – zornig und unnachgiebig, aber auch voller Zweifel, Mitgefühl und innerer Kämpfe. Elias ist eine der facettenreichsten Gestalten des Alten Testaments. Verehrt von Juden, Christen und Muslimen gleichermaßen gilt er als leidenschaftlicher Kämpfer gegen den Götzendienst. Seine spektakuläre Himmelfahrt im Flammenwagen machte ihn nicht nur zur legendären Figur religiöser Überlieferung. Das Oratorium erzählt von Elias’ Kampf gegen den Baalskult unter König Ahab, von Dürre und Gottesurteil auf dem Berg Karmel, von Verfolgung, Verzweiflung und schließlich göttlicher Offenbarung. Wenn Chor und Orchester die gewaltigen Chorszenen entfesseln und zugleich die leisen, innigen Passagen zum Klingen bringen, entsteht ein Spannungsbogen, der den Elias bis heute zu einem der beliebtesten und bewegendsten Werke der Chorliteratur macht.

Beschreibung

Zwischen Zweifel und Vertrauen

Elias – ein zorniger Prophet, und ein Mann voller Zweifel. Ein Eiferer, der zum Töten aufruft, und doch ein Mensch, der Mitleid und Güte beweist. Die Titelfigur in Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium Elias ist kein starrer Säulenheiliger, sondern ein Charakter aus Fleisch und Blut. Mendelssohn Bartholdys visionäre Musik mit ihren Schilderungen von Stürmen, Erdbeben, Wasserfluten und Feuer wirft sich voll elementarer Wucht hinein in diese alttestamentarische Geschichte und vergisst aber auch die Momente des Trostes nicht. Damit wurde der Elias zum beliebtesten Oratorium des 19. Jahrhunderts. Auf Ikonen der Ostkirche sitzt der bärtige Elias einsam im Wald und blickt erwartungsvoll auf einen Raben, der ihm Speisen bringt; auf einem Gemälde von Lucas Cranach steht er dagegen mitten in einer wimmelnden Menschenmenge und fordert erfolgreich die Priester des Götzen Baal heraus. Elias, Elia, Elija heißt soviel wie „Mein Gott ist der Herr“. Und das beweist dieser Gottesmann, ob als Einsiedler oder als donnernder Prophet.

In dieser besonderen Aufführung übernimmt der international gefeierte Bariton Michael Volle die Titelpartie und verkörpert den Propheten als zerrissene, zutiefst menschliche Gestalt – zornig und unnachgiebig, aber auch voller Zweifel, Mitgefühl und innerer Kämpfe. Elias ist eine der facettenreichsten Gestalten des Alten Testaments. Verehrt von Juden, Christen und Muslimen gleichermaßen gilt er als leidenschaftlicher Kämpfer gegen den Götzendienst. Seine spektakuläre Himmelfahrt im Flammenwagen machte ihn nicht nur zur legendären Figur religiöser Überlieferung. Das Oratorium erzählt von Elias’ Kampf gegen den Baalskult unter König Ahab, von Dürre und Gottesurteil auf dem Berg Karmel, von Verfolgung, Verzweiflung und schließlich göttlicher Offenbarung. Wenn Chor und Orchester die gewaltigen Chorszenen entfesseln und zugleich die leisen, innigen Passagen zum Klingen bringen, entsteht ein Spannungsbogen, der den Elias bis heute zu einem der beliebtesten und bewegendsten Werke der Chorliteratur macht.

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